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Guinevere
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wird gespielt von:

Angel Coulby

Erster Auftritt:

Ruf des Drachen

Beschreibug:
Name:

Guinevere

auch bekannt als:
  • Gwen
  • Guinevere Pendragon
  • Königin Guinevere
Art:

Mensch

Geschlecht:

weiblich

Familie & Freunde:
Eltern:
  • Tom
  • unbekannte Mutter †
Geschwister:
Romanze:
Freunde:
Daten:
Beruf/Tätigkeit:

Dienerin, später Königin

Heimat:

Camelot

Waffe:

Schwert

Guinevere Pendragon, auch Gwen  genannt, ist die Tochter des Schmiedes Tom und die Schwester von Sir Elyan. Seit ihrer Hochzeit ist sie außerdem die Ehefrau von Arthur Pendragon und derzeitige Königin von Camelot. Bevor sie Königin wurde war sie die Zofe von Morgana, und eine gute Freundin von Merlin.


BiographieBearbeiten

Früheres LebenBearbeiten

Guineveres Vater war Schmied und ihre Mutter arbeitete für die Familie von Sir Leon , weshalb die beiden sich schon von klein auf kennen.

Zu einem nicht genau genannten Zeitpunkt vor Beginn der ersten Staffel wurde Guinevere die Dienerin von Lady Morgana , dem Mündel des Königs, und die beiden freundeten sich an, da Morgana immer sehr gut zu ihrer Zofe war und sie auch nicht unbedingt als solche ansah. 

Guineveres Bruder, Elyan , verließ ungefähr ein Jahr vor Beginn der ersten Staffel seine Familie und die beiden hatten daraufhin lange Zeit keinen Kontakt.

Zusammentreffen mit MerlinBearbeiten

Guinevere sieht Merlin das erste Mal, als dieser sich mit Prinz Arthur streitet und daraufhin in den Kerker geworfen wird.

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Gwen trifft Merlin am Pranger

Die beiden lernen sich richtig kennen, als Merlin, nachdem er von Gaius aus dem Kerker geholt wurde, zur Strafe für seine Auseinandersetzung mit Arthur an den Pranger gestellt und mit faulem Obst und Gemüse beworfen wird. Es entsteht eine Unterhaltung und Gwen meint, es sei sehr mutig von ihm gewesen, sich mit Arthur anzulegen, und die beiden freunden sich an.

Merlin und Gwen treffen sich auf dem Fest, das zum 20. Jahrestag der Gefangennahme des Großen Drachen stattfindet, wieder. Als Merlin dort schließlich Arthur das Leben rettet und dafür von Uther zu seinem Diener gemacht wird, wirft sie ihm einen mitfühlenden Blick zu (Ruf des Drachen).

Erste AbenteuerBearbeiten

Als die Zauberin Nimueh eine tödliche Seuche nach Camelot schickt, wird auch Gwens Vater Tom von dieser heimgesucht. Da Gaius kein Heilmittel findet, entschließt sich Merlin, der nicht mitansehen kann, wie Gwen leidet, Tom mit Magie zu heilen, und er ist erfolgreich. Die plötzliche Genesung des Schmiedes erregt allerdings schnell den Verdacht auf Magie und Gwen wird der Zauberei beschuldigt, verhaftet und zum Tode verurteilt. Als es Merlin, Arthur und Morgana schließlich gelingt, den Afanc, der der Auslöser der Seuche war, zu vernichten, wird Gwen gerettet (Zeichen des Unheils).

Nimueh, die daraufhin Merlin ins Visir nimmt, sorgt kurz darauf dafür, dass der junge Zauberer aus einem vergifteten Kelch trinkt, um ihn loszuwerden. Gwen ist sehr besorgt um Merlin und hilft Gaius, sich um ihn zu kümmern, während Arthur, gegen den Willen seines Vaters, nach dem Heilmittel sucht. Als Arthur schließlich mit dem Heilmittel zurückkehrt und Merlin wieder gesund wird, ist sie so erleichtert, dass sie ihn sogar küsst (Vergifteter Kelch).

LancelotBearbeiten

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Gwen mit Lancelot und Merlin

Als Lancelot das erste Mal nach Camelot kommt, fühlt er sich sofort zu Guinevere hingezogen und auch Gwen beginnt schnell ihn zu mögen. Zusammen mit Merlin hilft sie ihm dabei, ein Ritter Camelots zu werden, obwohl er kein Adliger ist, und die beiden werden enge Freunde. Als er schließlich loszieht, um Arthur im Kampf gegen den Greif zu helfen, bittet sie ihn, nicht zu gehen, da sie um sein Leben fürchtet. Nach seinem Sieg über den Greif (den er mit Merlins Hilfe besiegen konnte), entscheidet Lancelot sich dafür, Camelot zu verlassen und Gwen ist todtraurig, da sie nicht weiß, ob sie ihn je wieder sehen wird (Lancelots Wunsch).

Die Entstehung ExcalibursBearbeiten

Um es Arthur zu ermöglichen, den wiederauferstandenen Tristan de Bois zu besiegen, bittet Merlin Gwen um das beste Schwert, das ihr Vater je geschmiedet hat. Durch den Atem des Drachens erhält dieses Schwert die Fähigkeit, etwas zu töten, das bereits tot ist, und der Schwarze Ritter kann schließlich besiegt werden (Excalibur).

Kampf um EaldorBearbeiten

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Als Hunith in Camelot Hilfe sucht, da ihr Heimatdorf Ealdor überfallen wurde, reist Gwen mit Merlin und Morgana (und später auch Arthur) nach Ealdor, um den Dorfbewohnern zu helfen. Gwen kann Arthur schließlich davon überzeugen, auch die Frauen am Kampf teilnehmen zu lassen und zusammen gelingt es ihnen, Kanen und seine Männer zu besiegen, und Gwen kehrt mit den anderen nach Camelot zurück (Ein Moment der Wahrheit).

Toms TodBearbeiten

Einige Zeit später hilft Tom dem Zauberer Tauren und wird daraufhin verhaftet und zum Tode verurteilt. Morgana, entrüstet über Uthers Urteil, verhilft Tom zur Flucht. Tom wird kurz darauf jedoch von den Wachen in die Enge getrieben und getötet. Gwen ist am Boden zerstört und Morgana entschließt sich, Uthers Leben ein Ende zu setzen. Obwohl er Schuld am Tod ihres Vaters ist, ist Gwen der Meinung, sie wäre nicht besser als er wenn sie ihm den Tod wünschen würde. Ihre Überzeugung bringt Merlin schließlich dazu, Uther vor Taurens Männern zu beschützen. Arthur versichert Gwen außerdem, dass ihre Stellung am Hofe sowie ihr Heim sicher seien und sie bedankt sich bei ihm (Tod dem König!)

Arthur und GuinevereBearbeiten

Während Arthur im Sterben liegt, nachdem er vom Glatisant gebissen wurde, kümmert Gwen sich um ihn und weigert sich, die Hoffnung aufzugeben. Sie sagt ihm, dass sie daran glaubt, dass er ein guter König sein wird und dass allein diese Hoffnung sie trotz des Verlustes ihres Vaters weitermachen lässt. Als er dank Merlin wieder zu sich kommt und sich erholt, spricht er sie auf ihre Worte an und flirtet mit ihr, doch sie leugnet etwas derartiges gesagt zu haben und flieht, eindeutig verlegen, aus dem Raum (Merlin und die alten Mächte).

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Als in Camelot ein Turnier stattfindet, bei dem es keine Regeln gibt, will Arthur in Verkleidung teilnehmen, um sich selbst zu beweisen, dass seine Gegner ihn nicht aufgrund seines Titels gewinnen lassen. Er gibt vor, Camelot dringend verlassen zu müssen und zieht für die Dauer des Turniers zu Guinevere, wo er sich häuslich einnistet. Während seiner Zeit mit ihr, verhält er sich ihr gegenüber oft unverschämt, obwohl er sich in ihrem Haus befindet, nicht in seinem. Das führt schließlich dazu, dass Guinevere die Geduld verliert und ihm die Meinung sagt. Erst jetzt sieht Arthur ein, dass er sich falsch verhalten hat. Um sich zu entschuldigen, verspricht er ihr, ihr ein Abendessen zu kochen, und lässt Merlin , da er selbst nicht kochen kann, zwei Gerichte aus der königlichen Küche holen. Gwen durchschaut den Trick schnell, ist aber gerührt und die beiden beginnen, sich ineinander zu verlieben. Als Arthur ihr Haus für den letzten Kampf des Turniers verlässt, schenkt sie ihm ein Taschentuch, das ihm Glück bringen soll, und Arthur küsst sie. Trotz seiner Gefühle sagt er ihr später, dass aus einer Beziehung nichts werden könne, da Uther es nie billigen würde (Im Auftrag des Bösen).

Lancelot und GuinevereBearbeiten

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Lancelot und Gwen auf der Flucht

Nach einem Ausflug zum Grab von Gorlois werden Morgana und Gwen von Hengists Männern überfallen. Um Morgana die Flucht zu ermöglichen, schlüpft Gwen in Morganas Rolle und wird verschleppt und zu Hengist gebracht. Hengist, der Gwen für Morgana hält, will Uther erpressen und sperrt Gwen ein. Da Uther sie jedoch nicht freikauft und auch nicht seine Männer für das Leben einer Dienerin aufs Spiel setzen will, wird Hengist misstrauisch. Währenddessen erfährt Lancelot , der zur Unterhaltung für Hengist kämpft, um an Geld zu kommen, dass Gwen gefangen genommen wurde und beschließt, ihr zur Flucht zu verhelfen. Zwar kann er sie tatsächlich aus ihrer Zelle befreien, nach einem tragischen Abschied und einem Kuss der beiden schlägt die Flucht jedoch fehl und beide werden gefangen und sollen einem Wilddeore zum Fraß vorgeworfen werden. Arthur und Merlin , die sich gegen Uthers Willen auf die Suche nach Gwen gemacht haben, kommen im letzten Moment zu ihrer Rettung und zusammen fliehen sie aus Hengists Schloss. Lancelot bemerkt jedoch schnell Arthurs Gefühle für Gwen und will nicht zwischen den zukünftigen König und die zukünftige Königin kommen. Er verabschiedet sich von Merlin und verschwindet während Arthur und Gwen noch schlafen. Als Gwen am nächsten Morgen bemerkt, dass er nicht mehr da ist, ist sie todtraurig (Lancelot und Guinevere).

Wahre LiebeBearbeiten

Trotz ihrer wieder aufgeflammten Gefühle für Lancelot steht Gwen Arthur immer mit guten Ratschlägen zur Seite und die beiden stehen sich weiterhin sehr nahe. Als Arthur sich weigert, den Befehlen seines (verzauberten) Vaters zu gehorchen und noch mehr Steuern von den Not leidenden Bürgern einzutreiben, ist sie sehr stolz auf ihn und sagt ihm später, dass er sich niemals für irgendjemanden ändern soll (Die Schöne und das Biest).

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Als Arthur sich durch einen Liebeszauber in die schöne aber hochnäsige Vivian verliebt, ist Gwen zunächst tief betrübt und eifersüchtig. Vivians Vater, König Olaf, fordert Arthur zu einem Kampf auf Leben und Tod heraus, und da Arthurs Sinne durch den Zauber leicht benebelt sind, kann er sich nicht gegen ihn durchsetzen und wird schwer verletzt. In einer Pause überredet Merlin Gwen, Arthur zu küssen, da nur der Kuss seiner wahren Liebe den Zauber brechen kann. Der Kuss lässt Arthur schließlich zur Vernunft kommen und er kann den Kampf gewinnen, verschont aber Olafs Leben (In Liebe verzaubert).


Während der Große Drache Camelot angreift, hilft Gwen Gaius dabei, die Verletzten zu versorgen und als Arthur und Merlin nach ihrem erfolgreichen Kampf gegen den Drachen zurückkehren, fällt sie Arthur glücklich und erleichtert um den Hals (Der Drachenmeister).

Morgana kehrt zurückBearbeiten

Nachdem sie von Morgause aus Camelot weggeholt worden war (Die Ritter von Medhir), wird Morgana ein Jahr später von Arthur und Merlin gefunden. Sie erzählt allen, sie sei gefangen gehalten worden und konnte sich nur durch einen Zufall befreien. Gwen, die sich schon vor Morganas Verrat durch ihre wachsende Zuneigung für Arthur langsam von ihrer Freundin distanziert hatte, ist  Morgana gegenüber inzwischen deutlich weniger geöffnet und die Beziehung der beiden wird immer weniger vertraulich. Gwen wird durch Morganas verändertes Verhalten schnell misstrauisch und beginnt, an ihren Motiven zu zweifeln. Trotz ihrem Misstrauen lässtt sie sich nach außen hin nichts anmerken und spielt weiterhin Morganas Dienerin und Vertraute (Die Tränen des Königs).

Morganas VerratBearbeiten

Morganas verändertes Verhalten und ihre plötzliche Feindseligkeit lassen Guinevere immer unsicherer werden und sie verbringt mehr Zeit mit Merlin und Arthur . Als Gaius von einem Goblin besessen wird hilft sie Merlin, diesen wieder zur Vernunft zu bringen (Gold! Lecker! ) und schließlich freundet Guinevere sich mit Gwaine an,  der, sehr zu Arthurs Missfallen, immer wieder mit ihr flirtet (Gwaine). 

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Guinevere und Elyan

Trotz Guineveres Verschlossenheit bemerkt Morgana  schnell ihre heimlichen Gefühle für Arthur und will diese für sich nutzen, indem sie und Morgause Guineveres lange verschollenen Bruder, Elyan , entführen, um Arthur in eine Falle zu locken. Dieser Plan scheitert jedoch dank Merlins Eingreifen und Elyan kann gerettet werden (Entführt und Erpresst).

Kurz darauf macht sich Arthur auf den Weg zum Fischerkönig, um seinen Dreizack zu finden. Morgana gibt ihm einen mysteriösen Armreif, der ihm angeblich Glück bringen soll, ihm aber in Wirklichkeit die Lebenskraft entzieht. Während Merlin Arthur nachreist bleibt Guinevere in Camelot. Als Morgana ihr einen Tag frei gibt, um ungestört ein magisches Ritual durchführen zu können, versteckt sie sich in Morganas Zimmer und beobachtet, wie sie Magie anwendet. Sie erzählt dies Gaius und wird so die dritte Person in Camelot, die von Morganas Verrat erfährt. Als Arthur dank Merlin und Gwaine heil nach Camelot zurückkehrt, ist sie sehr erleichtert (Das Auge des Phoenix).

Morgana gibt jedoch nicht auf: Als sie davon träumt, dass Guinevere zur Königin von Camelot gekrönt wird, entschließt sie sich, dies mit allen Mitteln zu verhindern. Sie sorgt dafür, dass Uther von ihrer geheimen Beziehung zu Arthur erfährt, woraufhin Guinevere verhaftet wird. Da Arthur beteuert, dass er sie tatsächlich liebt, und man schließlich Zauberkräuter in ihrem Haus findet, wird Guinevere kurzerhand der Zauberei beschhuldigt und zum Tode verurteilt. Um sie zu retten erfindet Merlin einen Zauberer, der sowohl Arthur als auch Gwen verzaubert haben soll. Er benutzt einen Alterungszauberer und wird schließlich gefangen und selbst verurteilt, kann aber von Gaius befreit werden, der ihm ein Gegenmittel gibt. Guinevere wird aus dem Kerker entlassen es kehrt schnell wieder Normalität ein (Herzdame).

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Gwen spielt Morganas Verbündete

Als Uther Arthur und Merlin auf die Suche nach dem Kelch des Lebens schickt, wittern Morgana und Morgause ihre große Chance: Durch einen Hinterhalt gelingt es ihnen, den Kelch an sich zu bringen und Arthur wird im Kampf verwundet. Mithilfe des Kelchs macht Morgause Cenreds Armee unsterblich und erobert ohne großen Widerstand Camelot , Morgana wird zur Königin gekrönt. Guinevere, die sich während den Ereignissen in Camelot aufgehalten hatte, muss dies hilflos mitansehen. Um nicht hingerichtet zu werden, spielt sie Morganas Verbündete und verspricht, Sir Leon und die übrigen Ritter dazu zu bringen, ihr die Treue zu schwören. Stattdessen gelingt es ihr durch eine List, Leon aus dem Gefängnis zu befreien, und sich mit ihm bis zu Arthurs Versteck durchzuschlagen. Dort werden sie von Morganas Männern angegriffen, können jedoch mithilfe von Lancelot und Percival fliehen. Die Gruppe zieht
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sich in ein verlassenes Schloss zurück. Dort findet 
Arthur einen runden Steintisch, der später das Vorbild für die Tafelrunde werden wird. Kurz darauf schlägt er Gwens Bruder Elyan, Lancelot, Percival und Gwaine zu Rittern. Zusammen schmieden sie einen Plan, um Uther aus dem Kerker zu befreien und Camelot zurückzuerobern. Als die Ritter und Merlin sich schließlich auf den Weg machen, bleiben Guinevere und Gaius im Schloss zurück. Durch Merlins und Lancelots riskanten Plan kann Morgana schließlich tatsächlich besiegt werden und Guinevere wird von den neuen Rittern der Tafelrunde zurück nach Camelot gebracht (Arthurs Stunde schlägt).

Angriff der DorochaBearbeiten

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Gwen und Uther

Auch ein Jahr nach Morganas Verrat ist Uther immer noch schwer getroffen und nicht er selbst. Aus Liebe zu Arthur kümmert sich Guinevere seitdem um ihn und auch ihre Beziehung zu Arthur ist inzwischen längst kein Geheimnis mehr. Doch 
die mehr oder weniger  ruhigen Zeiten werden gestört, als Morgana den Schleier zwischen der Welt der Lebenden und der Geisterwelt zerreißt und damit die Dorocha freilässt. Innerhalb kürzester Zeit fallen sie über das ganze Königreich her und Arthur sieht sich gezwungen, einzugreifen. Aus Angst um ihn bittet Guinevere ihre alte Liebe Lancelot, Arthur mit seinem Leben zu beschützen. Als dieser sich mit Merlin und den Rittern der Tafelrunde auf den Weg zur Insel der Gesegneten macht, bleibt Guinevere in Camelot zurück. Dort sieht sie sich schon bald gezwungen, sich mit Lord Agravaine , Arthurs Onkel, anzulegen, da dieser die Stadttore schließen und so die verängstigten Menschen im Stich lassen will. Sie schafft es schließlich, sich durchzusetzen, gerät so aber in Agravaines Visir, der heimlich für Morgana arbeitet. Diese setzt ihn auf Guinevere an und er lässt sie in seine Gemächer rufen, um sie angeblich um Rat zu bitten. Agravaine kann sich nicht dazu überwinden, sie zu töten, allerdings wird sie schließlich auf dem Weg nach Hause von Morgana selbst angegriffen und bleibt bewusstlos liegen. Wenig später wird sie dort von Gaius gefunden, der vermutet, dass jemand sie den Dorocha ausliefern wollte, um sie loszuwerden. Guinevere ist schließlich sehr erleichtert, dass Arthur unversehrt zurückkehrt, aber Lancelots Tod, für den sie sich teilweise verantwortlich fühlt, nimmt sie sehr mit (Die Dunkelste Stunde).

Eine neue ÄraBearbeiten

Wenig später wird Uther nach den Feierlichkeiten zu Arthurs Geburtstag schwer verwundet. Merlins Versuch, ihn zu heilen, wird von Morgana und Agravaine verhindert und der König stirbt. Arthur, der davon schwer getroffen ist, wird zum neuen König gekrönt und Guinevere verfolgt stolz die Krönungszeremonie (Tödlicher Geburtstag).

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Versöhnung

Unter dem Druck seines Onkels und seiner neuen Position als König von Camelot sieht Arthur sich jedoch schon bald gezwungen seine Beziehung zu Guinevere zu beenden. Obwohl er sie dadurch sehr verletzt, versucht sie, sich nichts anmerken zu lassen und sagt ihm, er solle auf sein Herz hören. Der drohende Krieg mit Caerleon macht ihr zusätzlich zu schaffen, da sie nicht weiß, ob Arthur überleben wird. Auch Arthur leidet unter der Trennung und nachdem es ihm (mit Merlins Hilfe) gelungen ist, den Krieg zu verhindern, versöhnt er sich mit Guinevere (Ganz der Vater?).

Morgana lässt jedoch weiterhin nichts unversucht, um Arthur zu töten: Als Merlin bei einem Kampf verletzt wird und schließlich in ihre Hände fällt, pflanzt sie ihm eine magische Kreatur in den Nacken, die ihn ihrem Willen unterwirft. Zurück in Camelot versucht er nun mehrmals, Arthur zu töten. Guinevere und Gaius, denen sein sonderbares Verhalten aufgefallen ist, können ihn jedoch jedes Mal gerade noch aufhalten. Als es Merlin endlich gelingt, die Kreatur zu vernichten und er wieder er selbst wird, ist Guinevere sehr erleichtert ihren Freund wieder zu haben (Diener zweier Herren).

Die Lamia-KriseBearbeiten

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Gwen und Merlin misstrauen Lamia

Als in einem kleinen Dorf eine mysteriöse Krankheit ausbricht kommt die Frau des Dorfältesten, eine alte Freundin von Gwen, nach Camelot und bittet dort um Hilfe. Arthur schickt Merlin, Guinevere und die Ritter  los, um die Krankheit zu untersuchen. Im Dorf angekommen erkennt Merlin, dass es sich nicht um eine gewöhnliche Krankheit, sondern um Magie handelt. Um ein Heilmittel zu finden, macht sich die Gruppe auf den Weg zurück zu Gaius. Im Wald begegnen sie jedoch einer Gruppe von Banditen, die ein junges Mädchen gefangen halten. Sie befreien sie uns setzen ihre Reise fort, wollen aber erst das Mädchen nach Hause bringen. Schon nach kurzer Zeit fangen die Ritter jedoch an, sich merkwürdig zu verhalten und Merlin vermutet, dass das Mädchen, Lamia, etwas damit zu tun hat. Lamia fängt derweil an, sich nach und nach die Ritter vorzuknöpfen und ihre Lebensenergie abzusaugen, angefangen mit Elyan. Sie führt die Übrigen in ein altes Schloss, wo sie ihr Spielchen weiterführt. Nach und nach überwältigt sie alle Ritter, bis nur noch Gwen und Merlin übrig sind. Während Merlin sich schließlich auf die Suche nach Lamia macht, bleibt Gwen zunächst bei ihrem Bruder. Als Merlin Lamia schließlich stellt, enthüllt diese ihre wahre Gestalt und greift ihn an. Gwen, die ihm besorgt gefolgt ist, greift nun auch Lamia an, kann jedoch nichts ausrichten. Die beiden werden schließlich von Arthur, der sich auf die Suche nach den verschwundenen Rittern gemacht hatte, gerettet. Zurück in Camelot ist Arthur sehr stolz auf Guinevere, da sie so viel Mut bewiesen hat (Lamia).

Lancelot kehrt zurückBearbeiten

Überzeugt von Guineveres Qualitäten macht Arthur ihr endlich einen Heiratsantrag, den sie auch annimmt.
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Gwen wird verbannt

Zu ihren Ehren wird in Camelot daraufhin ein traditionelles Turnier abgehalten, bei dem sich Arthurs Gegner als niemand anderer als der tot geglaubte Lancelot erweist. Alle sind von seiner Rückkehr zwar zunächst äußerst überrascht, aber auch glücklich. Vor allem Guinevere, die sich teilweise für seinen Tod verantwortlich gefühlt hatte, ist sehr bewegt. Doch schon bald zeigt sich, dass Lancelot nicht er selbst zu sein scheint, denn in Wirklichkeit ist er ein von Morgana heraufbeschworener Schatten, der mit dem echten Lancelot nur noch sein Aussehen gemeinsam hat. Er versucht immer wieder, sich Guinevere zu nähern und sie zu verführen, um ihre Beziehung zu Arthur zu stören. Als Guinevere aber nicht auf ihn eingeht, gibt er ihr einen von Morgana verzauberten Armreif, der sie schließlich doch in seine Arme treibt. Währenddessen  führt Agravaine Arthur zu den beiden, die sich gerade küssen, woraufhin ein Kampf zwischen Arthur und Lancelot entbrennt, welcher Lancelots und Guineveres Verhaftung endet.  In einen letzten Gespräch mit Arthur kann sich Guinevere, die inzwischen den Armreif weggeworfen hat, selbst nicht erklären, wie es soweit kommen konnte. Schweren Herzens verbannt Arthur sie aus Camelot und Guinevere verlässt  noch am selben Tag die Stadt (Lancelots Schatten).

Exil und RückkehrBearbeiten

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Gwen flieht vor Morgana

Nachdem sie Camelot verlassen hat, findet Guinevere Unterschlupf in einem kleinen Dorf, wo sie auf einer kleinen Farm arbeitet. Doch schon kurze Zeit später wird das Dorf von Helios und seinen Männern überfallen und viele der Dorfbewohner werden getötet. Guinevere  jedoch 
wird von Helios verschont und mit in seinen Unterschlupf genommen, wo er sie wie einen Gast behandelt. Als sich beim Abendessen jedoch ein unerwarteter Gast anmeldet, wird Guinevere schnell klar, dass Camelot in großer Gefahr schwebt: Helios hat sich mit Morgana verbündet! Zusammen wollen sie eine Armee aufstellen und Camelot erobern. Nachdem sie das Gespräch der beiden belauscht hat, flieht Guinevere Hals über Kopf aus Helios' Versteck. Morgana, die inzwischen erkannt hat, von wem sie belauscht worden ist, nimmt mit ein paar von Helios Männern die Verfolgung auf. In einem Wald nahe Camelot kann sie Guinevere schließlich stellen, doch anstatt sie zu töten verwandelt Morgana sie in ein Reh.

Kuz darauf macht sich Arthur anlässlich seiner Verlobung mit Prinzessin Mithian auf den Weg, um die traditionelle Jagd abzuhalten. Dabei stoßen sie unglücklicherweise auf die in ein Reh verwandelte Guinevere, und diese wird von Mithian schwer verletzt. Merlin erkennt dank seiner Magie jedoch ihre wahre Gestalt und kann sie vor dem Schlimmsten bewahren. Am Abend kehrt er in den Wald zurück und findet dort die bewusstlose Guinevere, die inzwischen wieder ihre normale Gestalt angenommen hat. Er heilt sie mit Magie und als sie das Bewusstsein wiedererlangt erzählt sie ihm von Morganas und Helios' Plänen. Sie bittet ihn, Arthur an ihrer Stelle zu warnen, da sie ihm aufgrund ihrer Verbannung nicht unter die Augen treten will (Des Jägers Herz).

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Guinevere flieht nach Ealdor, wo sie bei Merlins Mutter Hunith Unterschlupf findet, bis Merlin, Arthur, Tristan und Isolde eintreffen, die vor Agravaine und seinen Männern aus Camelot geflohen sind. Arthur ist zunächst froh, Guinevere wiederzusehen, für die er sogar seine Verlobung mit Mithian gelöst hat, doch ihr angeblicher Verrat mit Lancelot macht ihm noch immer schwer zu schaffen. Trotzdem macht sich Guinevere mit den anderen auf den Weg zurück nach Camelot, um Morgana zu vertreiben, die inzwischen wieder auf dem Thron sitzt. Mithilfe der Ritter, die ihr entkommen sind und sich verstecken konnten, und dem Schwert Excalibur, dass Arthur mit Merlins Hilfe aus dem Stein zieht, wagt die Gruppe schließlich den Kampf. In Camelot kommt es schließlich auch zu einem Duell zwischen Guinevere und Morgana. Obwohl Morgana verletzt ist kann sie Guinevere schnell besiegen, diese wird jedoch von Merlin mit Magie besiegt und verschwindet spurlos. Der Tod von Isolde, die sich im Kampf für Arthur geopfert hat, und Tristans Trauer zeigen Arthur schließlich, dass er es nie verkraften könnte, Guinevere zu verlieren und die beiden versöhnen sich. Er macht ihr erneut einen Heiratsantrag und kurze Zeit später wird Guinevere zur Königin von Camelot gekrönt (Das Schwert im Stein).

Königin von CamelotBearbeiten

In den nächsten Jahren gewöhnt sich Guinevere langsam an ihre neue Stellung als Königin von Camelot und
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Gwen verurteilt Sefa

freundet sich mit ihrer Zofe Sefa an. Als eine von Camelots Patrouillen spurlos verschwindet macht sich Arthur mit Merlin und seinen Rittern auf den Weg nach Norden, wo sie schließlich Morgana und dem Druiden Ruadan in die Arme laufen. Währenddesssen erkennen Gwen und Gaius, dass es in Camelot einen Verräter geben muss, der Arthurs Route an Morgana verraten haben muss. Es stellt sich heraus, dass Sefa, Gwens Zofe, die Verräterin ist und Guinevere sieht sich gezwungen, sie schweren Herzens zum Tode zu verurteilen. Auf diese Weise will sie Sefas Gehilfen nach Camelot locken und fangen, da sie sich sicher ist, dass Sefa nich auf eigene Faust gehandelt hat. Ihr Plan geht schließlich auf: Ruadan, Sefas Vater, kommt nach Camelot und befreit seine Tochter, wird jedoch auf der Flucht getötet; Sefa flieht in den Wald und verschwindet. 

Arthur und Merlin gelingt es mithilfe von Mordred die Gefangenen zu befreien und sie kehren nach Camelot zurück, wo Mordred schließlich für seine Taten zum Ritter geschlagen wird. 

Uthers GeistBearbeiten

GallerieBearbeiten

Staffel 1Bearbeiten











Staffel 2Bearbeiten











Staffel 3Bearbeiten











Staffel 4Bearbeiten











Staffel 5Bearbeiten

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