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The Disir

Merlin-505-3

Staffel 5
Folge: 57/65 (5.05)
Produktion
Erstausstrahlung (D):

13.März 2013

Handlung:
Held:

Arthur, Merlin, Mordred, Lancelot, Gwaine, Percival

Feind:

Mordred

Das Runenmedallion ist die fünfte Episode der fünften Staffel von Merlin - Die neuen Abenteuer.

ZusammenfassungBearbeiten

Arthur erhält ein Runenmedallion von den heiligen Disen, dem höchsten Gericht der alten Religion.  Dies ist das Urteil der dreifachen Göttin über ihn und zugleich sein Schicksal. Arthur reitet mit seinen Rittern zu der Höhle, in der sich die drei Disen befinden, dabei wird Sir Mordred mit einem magischen Dolch verwundet. Gaius kann nichts gegen die magische Verletzung ausrichten, einzig die Disen können ihn retten. Arthur reitet mit Merlin erneut zu der Höhle, um die Göttinnen um die Heilung Mordreds zu bitten. Die Disen fordern, dass Arthur die alte Religion annimmt, nur dann kann Arthur alles retten, was ihm lieb ist. Arthur ist unentschlossen und fragt Merlin um Rat. Merlin muss sich entscheiden, er kennt Mordreds Schicksal und will dies verhindern, indem er Arthur rät, die alte Religion weiterhin abzulehnen. Doch eigentlich will Merlin auch, dass Zauberei in Camelot akzeptiert wird. Wie wird er sich endscheiden?

InhaltBearbeiten

Osgar bekommt von einer der drei Göttinnen ein Medallion, die ihm sagt, dass Arthur Pendragons Schicksal nun in seinen Händen liegt.

Arthur ist damit beschäftigt, Mordred das Schwertkämpfen beizubringen und ist davon überzeugt, dass aus Mordred einmal einer der besten Ritter wird. Merlin ist sich nicht sicher, was er von Mordred halten soll, da er weiß, dass dieser eine wichtige Rolle bei Arthurs Tod spielt. Gaius versucht ihn zu beruhigen, die Zukunft sehen sei nicht das gleiche wie die Zukunft kennen. 

Sir Leon berichtet, dass im Osten ein Zauberer Namens Osgar Sir Reynold umgebracht hat. Arthur will daraufhin persöhnlich nach dem Rechten sehen. Gwen macht sich Sorgen und bittet Arthur, die Aufgabe jemand anderem zu übertragen, doch Arthur möchte den Tod von Sir Reynold rächen.

Mordred ist das erste Mal mit auf einer Patrouille und die anderen Ritter treiben ihre Späße mit ihm. Bevor sie aufbrechen, bittet Gwen Merlin, auf Arthur aufzupassen.

Als die Ritter auf Osgar stoßen, möchte dieser zu Arthur gebracht werden, doch Sir Gwaine und Sir Percival lassen dies nicht zu. Gwaine verwundet Osgar schwer, doch Osgar wirft sie mit einem Zauber gegen einen Baum und die beiden werden ohnmächtig. Osgar folgt Arthur, Mordred und Merlin und übergibt Arthur das Medallion und erklärt, dass er von den heiligen Disen  geschickt wurde, um deren Urteil über Arthur Pendragon zu überbringen. Das Medallion ist das Urteil und zugleich Schicksal Arthurs. Dies sei die Antwort der alten Götter auf Arthurs Krieg gegen die alte Religion. Auch wenn Camelot aufblühe, sei die Saat der Zerstörung bereits gesäht. Doch Osgar versichert, daas es noch nicht zu spät sei, bevor er schließlich an seiner Verletzung stirbt.

Merlin errichtet heimlich eine Grabstätte für Osgar, obwohl kein Zauberer ein Grab bekommen darf. Mordred stößt dazu und Merlin sagt ihm, dass eines Tages Zauberer wieder in Freiheit Leben werden.

Am Lagerfeuer stößt Arthur auf Mordreds erste erfolgreiche Mission an und macht sich nicht viel aus Osgars Warnung, doch Merlin ist besorgt.

Zurück in Camelot erklärt Gaius Arthur und Merlin, dass Osgar ihm ein Runenmedallion gegeben habe, das Urteil der Disen, dem höchsten Gericht der alten Religion. Sie bestehen aus drei Frauen, die von Kind an Wahrsagerinnen sind und deren Aufgabe es ist, die Worte der dreifachen Göttin zu deuten. Diese Runen seien ein Urteil der Götter gegen Arthur. Gaius erklärt, dass nur die Götter das Schicksal ändern können, falls derjenige Reue zeigt und sie beschwichtigt. Arthur erwidert, er wäre nicht wie sein Vater und verstehe nicht, warum sie über ihn urteilen. Als er Merlin um Rat fragt, rät dieser ihm, das Medallion ernstzunehmen.

In der Nacht ruft Merlin Kilgharrah zu sich. Der Drache sagt, die Disen seien das Sprachrohr der dreifachen Göttin, die Arthurs Schicksal bestimmt. Das Medallion, so sagt Kilgharrah, sagt Arthurs Tod voraus, doch es gäbe viele Wege der Zukunft und nicht alle würden zu Camelots Untergang führen. Außerdem erklärt er, dass Arthurs und Mordreds Schicksale eng miteinander verwachsen seien und dass Merlins Misstrauen ihm gegenüber nicht unbegründet ist. Trotzdem weist er Merlin darauf hin, dass er schon einmal die Gelegenheit hatte, Mordred zu töten und bei der nächsten Möglichkeit nicht zögern dürfe.

Arthur redet mit Gwen über Osgar. Er sagt, dass es Osgar wichtiger war, ihm das Medallion zu geben als am Leben zu bleiben. In seinen Augen hat er Mitleid gesehen und er versteht nicht, warum ein Zauberer Mitleid mit einem König haben sollte.

Mitten in der Nacht geht Arthur zu Gaius und Merlin und fragt, wo er die Disen finden könne. Gaius sagt, dass er sie bei den weißen Bergen finden kann. Gaius warnt Merlin, dass die alten Bräuche dort sehr stark sein werden, da dort das alte Zentrum ihre Mächte ist.

Arhtur reitet mit ein paar seiner Ritter (darunter auch Mordred) und Merlin zu den weißen Bergen. Am Ziel angekommen weist Merlin Arthur darauf hin, dass die Höhle heilig ist und man sie nur unbewaffnet betreten darf. Doch Arthur hält das für eine absurde Idee und legt seine Waffen nicht ab. Im Inneren der Höhle treffen sie auf die drei Disen und Arthur wirft das Medallion vor sie. Er fordert, dass sie ihr Urteil begründen. Sie erklären, dass sue nur das Bindeglied zur dreifachen Göttin sind, die alles sieht, die alles weiß und über allem steht. Sie sagen, Arthur habe sie verärgert, in dem er die alte Religion abgelehnt und ihre Anhänger verfolgt hat. Sie fordern, dass Arthur die Bräuche der alten Religion akzeptiert, sonst würde alles, was ihm wichtig ist, zerstört werden. Die drei Disen sind entzürnt, dass Arthur bewaffnet in die heilige Stätte gekommen ist und bezeichnen Arthur als arrogant und rücksichtslos. Als Gwaine sie zurechtweisen will, werfen die Disen ihn mit einem Zauber zurück. Die übrigen Ritter zücken ihre Schwerter und eine der drei Disen wirft einen Speer auf Arthur. Mordred wirft sich vor ihn und fängt den Speer ab. Die Ritter helfen dem verwundetem Mordred aus der Höhle, während Merlin ein Stück zurückbleibt. Ein weiterer Speer fliegt, doch Merlin wehrt ihn mit Magie ab.

Vor der Höhle untersucht Merlin Mordred und sagt, dass die Wunde nicht gewöhnlich ist, sondern mit Magie zu tun habe. Er sagt, nur Gaius könne ihm noch helfen. Arthur fühlt sich schuldig, weil er Mordred mitgenommen hat, der ihm nun bereits zweimal das Leben gerettet hat.

Zurück in Camelot sagt Gaius zu Merlin, dass nur noch seine Magie Mordred retten kann, doch Merlin ist unschlüssig, da Kilgharrah ihm gesagt hat, er solle Mordred töten, wenn sich ihm eine Gelegenheit bietet. Gauis weist ihn darauf hin, dass Mordred Arthur längst hätte töten können, wenn er wollte. Außerdem hat dieser gerade erst Arthurs Leben gerettet. Merlin sieht es als seine Pflicht an, das Wohl von Arthur und Camelot über das von Mordred zu stellen und weigert sich deshalb, ihn zu heilen. 

Gwen versucht, Arthurs schlechtes Gewissen zu beruhigen und sagt, Mordred habe seine Pflicht getan, damit Arthur die seine tun könne. Gaius erklärt Arthur, dass nur die Disen die Macht haben, Mordred zu heilen. Arthur beschließt, dass er bei den Disen um Gnade bitten will. Auf dem Weg zur Höhle sagt Arthur zu Merlin, dass er für jeden seiner Männer viel riskieren würde, auch für Merlin. Diesmal legt Arthur sein Schwert ab, bevor er in die Höhle geht als Zeichen, dass er die heilige Stätte respektiert. Er bittet die Disen um Vergebung und Mordreds Rettung. Sie fordern, dass Arthur die alte Religion annimmt und geben ihm bis zur Dämmerung Zeit, sich zu endscheiden. Arthur fragt Merlin um Rat, dieser entgegnet, dass er das, was er in Camelot erreicht hat, beschützen muss. Arthur fragt ihn, ob er Zauberei legalisieren soll, um Mordred zu retten, vielleicht habe Uther sich geirrt und die alte Religion sei nicht so schlimm wie gedacht. Merlin fällt seine Endscheidung schwer, einerseits will er, dass Zauberei erlaubt wird und er Arthur von seinen Kräften erzählen kann, andererseits glaubt er, dass die Disen im Falle der Ablehnung der Magie Mordred sterben lassen, wodurch Arthurs Tod verhindert werden kann. Schlussendlich endscheidet er sich dafür, seine Pflicht, Arthur zu beschützen, zu erfüllen und sagt mit Tränen in den Augen, dass in Camelot kein Platz für Zauberei ist.

Arthur geht in die Höhle und sagt den Disen, dass er ihre Bedingung nicht erfüllen kann. Die Disen warnen ihn, dass dies seine letzte Chance sei, die zu beschützen, die er liebt. Mit Arthurs Entscheidung sei sein eigenes und das Schicksal von Camelot besiegelt.

Als Arthur und Merlin zurück in Camelot sind, kommt ihnen der geheilte Mordred entgegen. Merlin unterhält sich mit Gaius über die Geschehnisse. Er hatte fälschlicherweise angenommen, er könne Arthur beschützen, indem er ihm die Ablehnung der Zauberei rät in dem Glauben, dass dadurch Mordreds Tod herbeigeführt wird. Dieser wurde jedoch als Arthurs Strafe geheilt, womit das Schicksal des Königs besiegelt ist.

auftretende PersonenBearbeiten

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