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Das Horn von Cathbhadh ist ein magischer Gegenstand, um die Geister der Toten zu rufen.

Geschichte Bearbeiten

Herkunft Bearbeiten

Das Horn befand sich lange Zeit auf der Insel der Gesegneten, bis die Große Säuberung einsetzte. Es wurde hinausgeschmuggelt, bevor der Tempel fiel und seither nicht mehr gesehen.

Vor seinem Verschwinden wurde es an Beltain, dem Sommeranfang, in einer Zeremonie der Hohepriesterinnen eingesetzt, bei der sie jedes Jahr die Geister ihrer Vorfahren riefen. Sie versammelten sich bei diesem Ritual der Alten Religion an der Keltenschanze, dem Steinkreis des Nemeton.

In Das Totenlied des Uther Pendragon Bearbeiten

Arthur bekommt das Horn am Anfang der Folge von einer Hexe geschenkt, die er vor dem Scheiterhaufen rettete. Gaius erklärt ihm die Wirkungsweise und die Macht des magischen Gegenstandes.

Arthur nutzt die Gelegenheit, um seinen Vater zu sprechen, der ihm sagt, wie enttäuscht er von ihm ist, da er Guinevere, eine Dienerin, geheiratet hat und nicht hart genug regiere. Arthur ist davon sehr verletzt. Als er zurück in die Welt der Lebenden geht, blickt er hinter sich und befreit damit den Geist seines Vaters, der daraufhin in Camelot Unheil anrichtet, indem er zum Beispiel einen Kronleuchter herabstürzen lässt und versucht, Guinevere zu töten. Arthur und Merlin nehmen einen speziellen Trank von Gaius ein, mit dem sie den Geist sehen können.

Am Ende der Folge, bevor Uther von Arthur zurück in die Welt der Lebenden geschickt wird, verrät ihm Merlin, dass er ein Zauberer ist. Uther bringt nur noch die Worte "Merlin ist ein-" heraus, bevor er zurückgeschickt wird, sodass Arthur weiterhin unbehelligt bleibt.

Anwendung Bearbeiten

Jeder, der die Geister rufen will, egal ob Zauberer oder nicht, muss am Tage zu Beginn des Sommeranfangs am Steinkreis des Nemeton durch das Horn blasen und kann dann durch ein weißes Licht zu dem gerufenen Geist treten. Dadurch kann vorübergehend der Schleier zwischen den Welten überwunden werden.

Nach Ende der Anrufung darf der Betreffende jedoch nicht zu dem Geist zurückschauen, da er ihn somit in die Welt der Lebenden holt, wo er großen Schaden anrichten kann.

Ein befreiter Geist kann nur durch erneutes Blasen des Horns zurückgeschickt werden. Um diesen Geist zu sehen, muss jedoch ein spezieller Trank eingenommen werden.

Kräfte Bearbeiten

„Es ist voll mächtiger Magie. Ihr müsst es sicher aufbewahren.“
— Gaius zu Arthur

Das Horn ist so stark, dass es vorübergehend den Schleier zwischen den Lebenden und den Toten überwinden kann, was sonst durch die Cailleach verhindert wird. Kein anderes Ritual oder Objekt ist bekannt, das dies bewerkstelligen kann.

Trivia Bearbeiten

  • Gaius nahm regelmäßig an den Zeremonien an Beltain teil, weshalb er Arthur und Merlin viel über seine Geschichte und das Ritual berichten kann.
  • Der Ort Cathbhadh ist an einen Druidennamen in der irischen Mythologie angelehnt.

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